So werden sie Fußpilz wieder los

Mehr als 30 % der Bevölkerung in Deutschland sind von Fußpilz betroffen. Kaum einer möchte jedoch über dieses Thema sprechen. Das Thema Fuß-oder Nagelpilz ist vor allem dann ein Tabu, wenn man selbst betroffen ist. Dabei ist Fußpilz ist häufigste Art einer Hautinfektion. Sie stehen also nicht alleine da.

In Deutschland ist rund jeder dritte von einer Pilzinfektion betroffen. Zum Glück ist diese Krankheit weder gefährlich oder gar tödlich, sondern meistens einfach nur lästig. Auch wenn Fußpilz unangenehm ist, kann man ihn normalerweise schnell und problemlos behandeln. In den meisten Fällen ist ein Arztbesuch nicht nötig, sondern sie können Fußpilz selber effektiv behandeln.

Lediglich in Ausnahmefällen, wenn sie zu einer Risikogruppe gehören, sollten Sie den Arzt aufsuchen. Wer zum Beispiel unter Diabetes mellitus leidet oder eine längere Antibiotikatherapie hinter sich hat, bei dem hat ein Fußpilz leichteres Spiel, die Haut zum Beispiel mit einer Wundrose (Streptokokkeninfektion) zu infizieren. Außerdem kann ein Fußpilz auch die Entstehung eines Nagelpilzes fördern.

Es ist daher auf jeden Fall wichtig, bei Fußpilz umgehend eine entsprechende Fußpilzbehandlung vorzunehmen.

Was ist Fußpilz?

Fußpilz ist eine Hautkrankheit, die auch noch relativ ansteckend ist. In fast allen Fällen liegt eine Infektion mit sogenannten Fadenpilzen, die fachlich Dermatophyten heißen, vor. Nur äußerst selten gibt es auch Infektionen durch Hefen oder Schimmelpilze.

Die Fadenpilze (Dermatophyten) lieben feucht-warme Gebiete, wie sie in den Zehenzwischenräumen zu finden sind. Durch Schuhe und Socken haben sie es warm und auch immer etwas feucht, denn jeder Mensch schwitzt.

Fadenpilze ernähren sich, im Gegensatz zu anderen Hautpilzen, von Kohlenhydraten und Keratin ist hierbei ein Oberbegriff für Horn. Zum Beispiel Hornhaut, Haare, Nägel oder auch Hufe und Hörner bei Tieren.

Fußpilz – die Infektionsgefahr

Übertragen wird der Fußpilz durch kleine Hautschüppchen, die infektiös sind. Menschen verlieren den ganzen Tag über diese Hautschuppen, dementsprechend liegen sie auf dem Fußboden von Umkleidekabinen und in Schwimmbädern.

Leider ist die Infektionsgefahr nicht wirklich einzugrenzen, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich mit Fußpilz anzustecken. Die bekannteste Infektionsquelle ist vermutlich das Schwimmbad. Beinahe jeder Mensch ist inzwischen informiert, dass man sich dort mit Fußpilz anstecken kann. Aber auch überall dort wo man in Socken oder barfuß läuft und sich verschiedene Menschen aufhalten oder aufgehalten haben, kann man sich mit Fußpilz recht schnell anstecken. Man denke nur an Umkleidekabinen von Fitnessstudios, Saunen oder beim Arzt. Hat jemand innerhalb der Familie unbehandelten Fußpilz, so kann sich auch die Familie im Bad schnell anstecken.

Symptome von Fußpilz

Ein Fußpilz kommt in der Regel mit verschiedenen Symptomen daher. Auch wenn die Symptome nicht immer gleichzeitig und gleich stark auftreten, kann man ein Fußpilz doch an folgenden Symptomen festmachen:

  • Rötungen der Haut
  • Schuppungen an den Füßen
  • Juckreiz, der je nach Ausbreitungsgrad immer stärker wird
  • Wunde Stellen, die auch brennen können
  • Bläschen
  • Kleine Hauteinrisse

Während ein starker Juckreiz eigentlich immer vorhanden ist, so sind die anderen Symptome von Fußpilz manchmal nur vereinzelt vorhanden. So hat der eine Patient schmerzende Bläschen (zwischen den Zehen sind diese besonders schmerzhaft und können schnell aufreißen), der andere Patient hat ausschließlich kleine Rötungen und seine Füße schuppen sich bei heftigem Juckreiz.

Tipp: wenn es zwischen den Zehen des Öfteren juckt, dann ist ein Fußpilz ziemlich wahrscheinlich. Untersuchen Sie Ihre Füße gründlich und nehmen Sie eventuell schon ein passendes Mittel gegen Fußpilz oder wenden Sie unsere Hausmittel gegen Fußpilz vorsorglich bereits an. Gerade milde Mittel haben keine Nebenwirkungen, aber sie können sich sicher sein, dass ein möglicher Fußpilz sich nicht weiter ausbreitet.

Verschiedene Formen von Fußpilz

Die die klassische Variante von Fußpilz ist der Pilz zwischen den Zehenzwischenräumen. Dieser tritt am häufigsten auf. Dennoch kann der Fußpilz auch unter der Fußsohle auftreten und sich bei weiterer Ausbreitung auch auf die Fußkanten festsetzen. Diese Form von Fußpilz ist häufig besonders schmerzhaft und wird schnell chronisch. Zum Glück ist sie sehr selten. Hier ist der Besuch bei einem Hautarzt angeraten. Eine weitere Form tritt häufig in Kombination mit einer allergischen Reaktion auf, wobei sich sehr viele Bläschen bilden. Der Pilz sitzt auf dem Fußrücken, den Fußkanten und manchmal auch unter der Fußsohle. Man erkennt diese Form des Fußpilzes an dem Bläschen welche zumeist ein trocknen und sich dann verhärten. Auch mit dieser Variante sollte man sich von einem Arzt untersuchen lassen.

Mittel gegen Fußpilz

Nur mit der richtigen Therapie und einer vollständigen Ausheilung des Fußpilzes kann dieser ohne Komplikationen behandelt werden (man denke an die oben genannte Wundrose).

Mittlerweile gibt es viele Mittel gegen Fußpilz am Markt, die zum größten Teil wirklich sehr gut helfen.

Stellvertretend für all diese Mittel möchten wir an dieser Stelle den Klassiker zur Behandlung von Fußpilz, die Lamisil® Creme* nennen. Diese Creme ist zur Behandlung bei Pilzinfektionen der Haut und des Fußes entwickelt worden. Der Pilz wird bekämpft und die trockene, angegriffene Haut wird gepflegt. Die Creme trägt maßgeblich zur Wiederherstellung des Säureschutzmantels (Hautbarriere) bei und reduziert das Spannungsgefühl der Füße, sodass diese sich wieder weicher anfühlen.

LAMISIL Creme 30 g Creme
Preis: 19,16€
inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
Zuletzt aktualisiert am 07.10.2017

Zur lokalen Behandlung von Pilzinfektionen der Haut.



Wirkstoff: Terbinafinhydrochlorid

  • PZN-01412124
  • 30 g Creme
  • apothekenpflichtig
  • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Dieses Produkt darf nicht an Personen unter dem gesetzlichen Mindestalter abgegeben werden.

Wenn Sie also unter einer Fußpilzerkrankung leiden, können sie durchaus diese Creme nehmen, damit der Fußpilz effektiv bekämpft wird.

Tipp: reinigen Sie Ihre Füße vor der Anwendung mit Lamisil® Creme gründlich mit warmem Wasser und einer milden Seife. Tragen Sie erst dann die Lamisil® Creme auf.

Wichtig: wenn Sie der Meinung sind, dass sie einen stark ausgeprägten Fußpilzbefall haben oder dieser trotz Behandlung nicht besser wird, sollten Sie einen Facharzt um Rat fragen. Dieser kann Ihnen mit anderen Mitteln und eventuell sogar mit Tabletten helfen, falls dies nötig ist. In der Regel sollte jedoch eine Behandlung mit Lamisil® Creme ausreichen, um den Fußpilz wieder loszuwerden.

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