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	<title>Diabetes Archive - Gesund-Vital-Fit</title>
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	<description>Gesund, Vital &#38; Fit bis ins hohe Alter!</description>
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		<title>Diabetes und Glycowohl &#8211; Zusatzbehandlung für Diabetiker</title>
		<link>https://gesund-vital-fit.net/diabetes-und-glycowohl-zusatzbehandlung-fuer-diabetiker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doro]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 09:18:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diabetes gehört zu den Volkskrankheiten mit der höchsten Verbreitung. Schätzungen zur Folge sind etwa 9,5 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt. Es gibt zwei Formen der Erkrankung. Die Bezeichnungen lauten Diabetes Typ I und Diabetes Typ <a class="mh-excerpt-more" href="https://gesund-vital-fit.net/diabetes-und-glycowohl-zusatzbehandlung-fuer-diabetiker/" title="Diabetes und Glycowohl &#8211; Zusatzbehandlung für Diabetiker">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gesund-vital-fit.net/diabetes-und-glycowohl-zusatzbehandlung-fuer-diabetiker/">Diabetes und Glycowohl &#8211; Zusatzbehandlung für Diabetiker</a> erschien zuerst auf <a href="https://gesund-vital-fit.net">Gesund-Vital-Fit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Diabetes gehört zu den Volkskrankheiten mit der höchsten Verbreitung. Schätzungen zur Folge sind etwa 9,5 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt. Es gibt zwei Formen der Erkrankung. Die Bezeichnungen lauten Diabetes Typ I und Diabetes Typ II. Die Behandlung von Diabetes gehört in ärztliche Hand. Dennoch ist möglich, mit einer alternativen Zusatzbehandlung gute Ergebnisse zu erzielen.</em></p>
<h2>Glycowohl &#8211; rezeptfreies Arzneimittel hat Zulassung erhalten</h2>
<p>Glycowohl ist ein Arzneimittel, das in die sogenannte OTC-Gruppe gehört. Diese Bezeichnung geht auf den englischen Begriff &#8222;Over-the-counter drug&#8220; zurück. Hierbei handelt es sich auch in Deutschland um Arzneimittel, die nicht verschreibungspflichtig sind. Sie können das Medikament frei in der Apotheke kaufen oder online bestellen. Eine Rücksprache mit dem Arzt ist dennoch wichtig. Dies gilt vor allem dann, wenn der Diabetes mit Medikamenten eingestellt ist.</p>
<h2>Die Zuckerkrankheit &#8211; eine der häufigsten Volkserkrankungen</h2>
<p>Diabetes mellitus heißt im Volksmund auch Zuckerkrankheit. Viele Erkrankte sprechen einfach vom &#8222;Zucker&#8220;. Der Erkrankung liegt eine Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse zugrunde. Diese kann angeboren oder im Laufe des Lebens erworben sein.</p>
<h3>Funktion der Bauchspeicheldrüse kurz erklärt</h3>
<p>Mit der Nahrungsaufnahme gelangen Kohlenhydrate ins Blut. Diese können in Form von reinem Zucker oder als mehrkettige Variante vorliegen. Der Körper spaltet die Kohlenhydrate auf. Zuckermoleküle gelangen ins Blut. Wenn sie dort längere Zeit verbleiben, können sie auf Dauer die Gefäße schädigen. Dies löst verschiedene Folgekrankheiten aus, die im schlimmsten Falle einen schweren Verlauf nehmen können.<br />
Um den Zucker aus dem Blut zu entfernen, produziert die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin. Das Insulin ist in der Lage, den Zucker aus dem Blut abzutransportieren. Ist die Bauchspeicheldrüse nicht gesund, reicht die Insulinproduktion nicht aus. In der Folge verbleibt der Zucker im Blut. Dies ist durch den Blutzuckerwert messbar. Ein vorübergehend hoher Blutzuckerwert ist normal. Sollte der Wert aber dauerhaft zu hoch sein, ist der Patient an Diabetes erkrankt. Die Medizin unterscheidet zwei verschiedene Typen.</p>
<h4>Diabetes Typ I</h4>
<p>Diabetes Typ I beruht auf einer angeborenen Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse. Sie ist nicht in der Lage, ausreichend Insulin zu produzieren. Der Patient muss das Hormon von außen zuführen. Diabetes Typ I kann schon im Kindesalter auftreten. Die Patienten müssen ständig darauf achten, dass eine ausreichende Insulinproduktion sichergestellt ist. Eine Heilung gibt es nicht.</p>
<h4>Diabetes Typ II</h4>
<p>Einen Diabetes Typ II erwerben Patienten im Laufe ihres Lebens. Früher hieß die Erkrankung Altersdiabetes. Heute erkranken zunehmend jüngere Menschen daran. Die Ursachen liegen in falscher Ernährung und einer unzureichenden Bewegung.<br />
Wenn die Bauchspeicheldrüse ständig arbeiten muss, weil große Mengen Zucker im Blut schwimmen, ermattet sie irgendwann und stellt ihre Produktion ein. Diabetes Typ II ist in einem gewissen Maße heilbar. Liegt eine leichte Form vor, kann er durch eine Änderung der Lebensweise vollständig verschwinden.</p>
<p><em>Wichtig zu wissen:</em> Sie können Glycowohl kann bei beiden Formen des Diabetes zur unterstützenden Therapie einnehmen. Sind Sie jedoch an Diabetes Typ I oder einer schweren Form von Diabetes Typ II erkrankt, sollten Sie unbedingt mit Ihrem Arzt Rücksprache halten.</p>
<h3>Folgeerkrankungen &#8211; die Risiken bei einem unbehandelten Diabetes</h3>
<p>Es ist wichtig, einen Diabetes so früh wie möglich zu behandeln. Patienten, die aufgrund von Vorerkrankungen oder Übergewicht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Diabetes haben, sollten regelmäßig ihren Blutzuckerspiegel kontrollieren lassen. Dies ist auch zu Hause möglich.</p>
<h3>Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems</h3>
<p>Ein unbehandelter Diabetes kann schwere Folgeerkrankungen auslösen. Dazu gehören Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Schäden an den Nerven und an den Nieren können ebenfalls auftreten. Eine weitere Folge des unbehandelten Diabetes kann der Bluthochdruck sein.</p>
<h3>Diabetischer Fuß</h3>
<p>Bei Diabetes in einem fortgeschrittenen Grad leiden einige Patienten unter einem dialektischen Fuß. Durch die Schädigung der Blutgefäße sind die Füße nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Es handelt sich um die Körperteile, die am weitesten vom Herzen entfernt sind.<br />
Der dialektische Fuß zeigt sich in Form von schwarzen Stellen auf der Haut. Es handelt sich um abgestorbene Zellen. Der Patient entwickelt eine sogenannte Nekrose. Die Behandlung ist schwierig. In einigen Fällen ist eine Amputation das letzte Mittel, um der Gefahr einer lebensgefährlichen Sepsis vorzubeugen. Wenn Patienten einen Diabetes rechtzeitig behandeln lassen, muss es so weit jedoch nicht kommen.</p>
<h3>Behandlungsmethoden der Schulmedizin</h3>
<p>Die Schulmedizin setzt beim Diabetes auf verschiedene Behandlungsmethoden. Leichte Formen lassen sich mit Medikamenten behandeln. Ist die Insulinproduktion weitestgehend zum Erliegen gekommen, lässt sich ein künstlich hergestelltes Ersatzhormon zuführen. Dies erfolgt mit Spritzen oder, in schweren Fällen, mit einer Insulinpumpe. Dies ist für Patienten, die häufig spritzen müssen, eine große Erleichterung.</p>
<h3>Wirkungsweise von Glycowohl</h3>
<p>Glycowohl ist ein natürliches Arzneimittel, das einen Wirkstoff aus dem indischen Jambulbaum enthält. Die botanische Bezeichnung des Jambulbaums ist Syzygium cumini. Verschiedene Studien haben belegt, dass Wirkstoffe aus dem Jambulbaum eine nachweislich blutzuckersenkende Wirkung aufweisen kann. Somit ist Glycowohl für die Zusatzbehandlung bei Diabetes für viele Menschen gut geeignet. (<em>Hinweis: klären Sie mit Ihrem Arzt ab, ob die Einnahme auch für Sie geeignet ist</em>).</p>
<h3>Syzygium cumini &#8211; Wissenswertes zum Jambulbaum</h3>
<p>Botaniker zählen den Jambulbaum zu den Myrthengewächsen. In seinem natürlichen Lebensraum ist der Baum auf der indischen Halbinsel verbreitet. Auch eine südliche Verbreitung bis nach Australien ist nachgewiesen. Der Jambulbaum kann bis zu 20 Meter hoch werden. Er wächst zwar schnell. Dennoch erreicht er seine endgültige Wuchshöhe erst nach 40 Jahren.</p>
<h3>Früchte lassen sich vielseitig verwenden</h3>
<p>Der Jambulbaum bringt rot bis schwarz gefärbte Früchte hervor. Diese finden auf eine vielfältige Weise Verwendung. Einige Sorten lassen sich als rohes Obst verzehren. Andere werden zu Essig, Wein, Saft oder Spirituosen verarbeitet.</p>
<h3>Heiligsprechung im buddhistischen Glauben</h3>
<p>Im Buddhismus wird der Baum als heilig verehrt. Es gibt eine Überlieferung, nach der der Baum der Gottheit Krishna geweiht wurde. Dies führte dazu, dass der Baum häufig in der Nähe buddhistischer Tempel zu finden ist. Er wurde von Gläubigen in direkter Nachbarschaft zu den Tempeln angepflanzt.</p>
<h3>Wirkung gegen Diabetes schon lange bekannt</h3>
<p>Dass Extrakte aus dem Jambulbaum eine positive Wirkung bei Diabetes mellitus haben sollen, ist schon lange weit verbreitet. Um entsprechende Wirkstoffe herzustellen, erfolgte eine Kultivierung auch in anderen Teilen der Welt. So wächst der Jambulbaum heute auch in Florida, auf den karibischen Inseln und auf Mauritius.<br />
In Europa gibt es seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts Erkenntnisse, nach denen die Extrakte des Jambulbaums bei Diabetes eine positive Wirkungsweise haben kann. In verschiedenen medizinischen Werken finden sich Belege, nach denen der Jambulbaum bereits für die Behandlung der Zuckerkrankheit eingesetzt wurde. (<em>Hinweis: nehmen Sie dieses Produkt nicht ein, ohne Ihren Arzt um Rat gefragt zu haben</em>).</p>
<h3>Linderung auch bei weiteren Erkrankungen</h3>
<p>Auch in weiteren Bereichen werden die Wirkstoffe des Syzygium cumini als heilend beschrieben. So können Beschwerden mit dem Magen und dem Verdauungssystem ebenfalls erfolgreich mit dem Extrakt aus dem Jambulbaum bei vielen Menschen behandelt werden. Die positive Wirkung auf die Bauchspeicheldrüse hat zufolge, dass die Extrakte aus dem Jambulbaum den Blutzucker senken können. Gleichermaßen entwickeln sie heilende Kräfte, die einer angegriffenen Bauchspeicheldrüse zugutekommen.</p>
<h4>Gewinn der Wirkstoffe aus verschiedenen Pflanzenteilen</h4>
<p>Die Wirkstoffe werden aus verschiedenen Teilen des Jambulbaums gewonnen. Die Früchte, die in den Früchten befindlichen Samen, aber auch die Rinde und die Blätter enthalten heilende Extrakte. Für die positive Wirkung auf den Blutzuckerspiegel bei Diabetes werden die Extrakte überwiegend aus den Samen und den Früchten gewonnen.</p>
<h4>Urtinktur aus getrockneten Früchten</h4>
<p>Die Herstellung der Wirkstoffe erfolgt aus einer Urtinkur. Getrocknete Früchte bilden die Basis für die Herstellung. Da keine chemischen Zusatzstoffe erforderlich sind, handelt es sich um ein gut verträgliches rein pflanzliches Arzneimittel, das Studien zufolge sehr gut verträglich ist.</p>
<h4>Keine nennenswerten Nebenwirkungen</h4>
<p>Glycowohl ist ein rein pflanzliches Arzneimittel. Dies ist einer der Gründe, warum es ohne Rezept in den Apotheken erhältlich ist. Darüber hinaus gibt es bei der Einnahme von Glycowohl keine nennenswerten Nebenwirkungen.</p>
<h4>Zulassung erfolgte in Deutschland</h4>
<p>Die Zulassung von Glycowohl erfolgte durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn. Dies bedeutet, dass Patienten das Medikament legal und ohne die Vorlage eines Rezepts in deutschen Apotheken kaufen können. Sollte Glycowohl nicht vorrätig sein, kann der Apotheker das Medikament innerhalb eines Tages bestellen.</p>
<h4>Voraussetzungen für den Kauf eines rezeptfreien Medikaments</h4>
<p>Der Kauf eines rezeptfreien Medikaments ist für alle Bürger möglich, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Es ist wichtig zu wissen, dass Apotheker keine Vollmachten entgegennehmen dürfen. Somit ist es Minderjährigen auch im Ausnahmefall nicht gestattet, rezeptfreie Medikamente zu kaufen. Dies gilt auch für die Bestellung von rezeptfreien Medikamenten im Internet. Mit Ausnahme der Volljährigkeit gibt es keine weiteren Voraussetzungen für den Erwerb von Glycowohl.</p>
<h4>Ergänzung der ärztlichen Therapie durch Glycowohl</h4>
<p>Glycowohl ist ein pflanzliches Arzneimittel, das sich positiv auf die Arbeit der Bauchspeicheldrüse und damit auf den Blutzuckerspiegel auswirken kann. Wenn Sie an Diabetes Typ I oder II erkrankt sind, können Sie Glycowohl, nach Rücksprache mit Ihrem Arzt, häufig als unterstützende Therapie einnehmen.<br />
Wenn Sie in ärztlicher Behandlung sind und Medikamente einnehmen, sollten Sie diese nicht eigenmächtig absetzen.<br />
Beachten Sie, dass das pflanzliche Medikament beispielsweise die Gabe von Insulin nicht ersetzen kann. Ändern Sie Ihren Therapieplan nicht, wenn Sie sich für die Einnahme von Glycowohl entscheiden. <strong>Eine Rücksprache mit dem Arzt ist vor der Einnahme des pflanzlichen Präparats dringend empfehlenswert.</strong></p>
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<p><em><span class="a-list-item">Dieses Produkt darf nicht an Personen unter dem gesetzlichen Mindestalter abgegeben werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.</span></em></p>
</div></div>
<h3>Vorstufen von Diabetes</h3>
<p>Ein Diabetes Typ II kündigt sich in der Regel über Jahre hinweg schleichend an. Da die Erkrankung zunächst keinerlei Symptome hat, merken die Patienten davon nichts. Eine plötzliche Gewichtszunahme, der ständige Hunger auf Süßes oder die zufällige Diagnose nach einer Blutuntersuchung sind häufig.<br />
Eine warnende Vorstufe von Diabetes mellitus ist das metabolische Syndrom. Dieses äußert sich in folgenden Faktoren:</p>
<ul>
<li>Fettleibigkeit, vor allem am Bauch</li>
<li>Bluthochdruck</li>
<li>Insulinresistenz, auch als gestörte Glukosetoleranz bezeichnet</li>
<li>erhöhtes HDL-Cholesterin</li>
</ul>
<p>Bereits einer dieser Faktoren kann eine Warnstufe für einen beginnenden Diabetes sein. Hierbei handelt es sich immer um Diabetes Typ II, denn der Diabetes Typ I ist in der Regel angeboren oder die Folge einer schweren Erkrankung.<br />
Liegen alle vier Symptome des metabolischen Syndroms vor, sprechen die Ärzte von einem tödlichen Quartett. Die Patienten sind akut gefährdet, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu entwickelt. Die Umstellung der Ernährung und der Lebensweise ist dringend geboten. Wichtig ist auch eine Reduzierung des Gewichts.</p>
<p><em>Wichtig zu wissen:</em> Das metabolische Syndrom ist bis zu einem gewissen Grad umkehrbar. Dies bedeutet, dass Patienten, die bereit sind, ihre Lebensweise zu ändern, häufig schnell mit einer Verbesserung der Symptomatik rechnen können. Dies gilt vor allem dann, wenn es gelingt, das Gewicht zu reduzieren, sich mehr zu bewegen und auf eine gesunde Ernährung umzustellen. Wenn die Umkehr gelingt, lässt sich ein Diabetes Typ II verhindern. Sollte die Erkrankung bereits diagnostiziert sein, kann sich durch die beschriebene Umstellung der Lebensweise verschwinden,</p>
<h3>Diabetes Typ II lässt sich stoppen</h3>
<p>Wenn Patienten erfahren, dass sie an einem Diabetes Typ II leiden, ist die Erkrankung in der Regel schon vor längerer Zeit ausgebrochen. Sie wurde nur nicht erkannt. Möchten Sie die Erkrankung stoppen, ist ein sofortiges Handeln empfehlenswert. Je eher Sie mit der Umstellung Ihrer Lebensweise beginnen, desto schneller sehen Sie den Erfolg.<br />
Dass sich Diabetes Typ II stoppen lässt, gilt als erwiesen. Möglich ist dies aber nur bis zu einem gewissen Grad. Solange die Bauchspeicheldrüse noch aktiv ist, kann sie sich erholen. Es gibt jedoch einen Zeitpunkt, an dem sie ihre Funktion vollständig einstellt. Dann ist eine Heilung oder eine Umkehr nicht mehr möglich. In diesem Fall muss Insulin bis ans Lebensende als künstliches Hormon zugeführt werden.</p>
<h3>Glycowohl unterstützt Patienten mit Pre-Diabetes</h3>
<p>Glycowohl kann auch Patienten mit Pre-Diabetes unterstützen. Der Wirkstoff aus dem Jambulbaum kann die Bauchspeicheldrüse entlasten, indem er den Zucker im Blut senkt. Wenn bei Ihnen ein Pre-Diabetes festgestellt wurde, können Sie nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt Glycowohl einnehmen, um die notwendigen Veränderungen in Ihrer Lebensweise zu unterstützen.</p>
<p><em>Wichtig zu wissen: </em>Der natürliche Wirkstoff aus dem Jambulbaum, der in Glycowohl enthalten ist, kann über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Das Risiko der Nebenwirkungen kann bei der Einnahme des Medikaments vernachlässigt werden. Beim Pre-Diabetes ist die positive Wirkung auf den Blutzuckerspiegel ebenso nachgewiesen wie bei Patienten, die bereits einen Diabetes Typ I oder Typ II entwickelt haben. Im günstigsten Fall kann auf die Einnahme weiterer Medikamente verzichtet werden.</p>
<h3>Schutz für die beanspruchten Zellen der Bauchspeicheldrüse</h3>
<p>Die Bauchspeicheldrüse arbeitet immer dann, wenn Nahrung aufgenommen wird. Wer häufig isst und seinem Körper selten eine Pause gönnt, kann die Zellen der Bauchspeicheldrüse stark belasten. Glycowohl sorgt nicht nur für eine moderate, sehr sanfte Senkung des Blutzuckerspiegels. Es bewirkt auch, dass sich die Zellen der Bauchspeicheldrüse allmählich regenerieren können. Auf diese Weise lässt sich die Leistungsfähigkeit wieder steigern und der Blutzuckerspiegel auf eine natürliche Weise senken.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Glycowohl wird zur unterstützenden Senkung des Blutzuckerspiegels bei allen Formen von Diabetes, insbesondere von Naturheilkundlern, als geeignet angesehen. Eine Rücksprache mit dem Arzt ist vor der Einnahme des natürlichen Arzneimittels notwendig und bei schweren Verläufen dringend angeraten. Glycowohl ist rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gesund-vital-fit.net/diabetes-und-glycowohl-zusatzbehandlung-fuer-diabetiker/">Diabetes und Glycowohl &#8211; Zusatzbehandlung für Diabetiker</a> erschien zuerst auf <a href="https://gesund-vital-fit.net">Gesund-Vital-Fit</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zuckermythen im Faktencheck</title>
		<link>https://gesund-vital-fit.net/zuckermythen-im-faktencheck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fusspflege]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2020 08:26:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zucker ist ein lösliches Kohlenhydrat, das in Pflanzen wie Zuckerrohr vorkommt. Als uraltes Konservierungsmittel und Süßungsmittel werden seit Tausenden von Jahren verschiedene Arten verwendet, aber erst im letzten Jahrhundert wurde es in solch enormen Mengen <a class="mh-excerpt-more" href="https://gesund-vital-fit.net/zuckermythen-im-faktencheck/" title="Zuckermythen im Faktencheck">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zucker ist ein lösliches Kohlenhydrat, das in Pflanzen wie Zuckerrohr vorkommt. Als uraltes Konservierungsmittel und Süßungsmittel werden seit Tausenden von Jahren verschiedene Arten verwendet, aber erst im letzten Jahrhundert wurde es in solch enormen Mengen konsumiert.</p>
<p>Zucker hilft milden Speisen und Getränken einen erstaunlichen Geschmack zu verleihen. Doch in den letzten Jahrzehnten ragen sich viele Mythen über Zucker. Vom <a href="/das-metabolische-syndrom/">metabolischen Syndrom</a> bis hin zu hohem Cholesterinspiegel und Fettleibigkeit wird über die Folgen vom hohen Zucker Gebrauch geredet.</p>
<p>Doch was ist dran an diesen Behauptungen und Mythen?</p>
<h2><strong>Mythos: Zucker ist schlecht für die Gesundheit. Kohlenhydrate sind somit auch gesundheitsschädlich.</strong></h2>
<p>Abhängig von den chemischen Strukturen und wie schnell sie verdaut und absorbiert werden, können Kohlenhydrate in einfache Kohlenhydrate (mit ein bis zwei Zuckermolekülen; auch Zucker genannt) und komplexe Kohlenhydrate (mit drei oder mehr verknüpften Zuckermolekülen) unterteilt werden.</p>
<p>Einfache Kohlenhydrate (einschließlich Glukose, Fruktose, Saccharose, Laktose und andere Arten von Zucker) sind schnelle Energiequellen, da der Körper sie schnell abbauen kann. Komplexe Kohlenhydrate (d. H. Ballaststoffe und Stärke) brauchen länger, um verdaut zu werden als einfache Kohlenhydrate. Alle Kohlenhydrate liefern die gleiche Energiemenge, d. H. 1 Gramm Kohlenhydrate liefert 4 Kilokalorien.</p>
<h2><strong>Mythos: Brauner Zucker, Honig und Sirup sind gesünder als weißer Zucker</strong></h2>
<p>Unter Ernährungsaspekten sind diese Zuckersorten alle sehr ähnlich, d. H. 1 Gramm liefert etwa 4 Kilokalorien Energie mit sehr wenigen anderen Nährstoffen.</p>
<p>Unser Körper metabolisiert verarbeiteten Zucker (z. B. Weißzucker), Sirupe und natürlich vorkommenden Zucker in Lebensmitteln (z. B. Honig) gleichermaßen. Übermäßige Aufnahme von Zucker in irgendeiner Form liefert zusätzliche Energie. Verwenden Sie sie daher in Maßen, unabhängig davon, ob es sich um braunen Zucker, Honig, Sirup oder Weißzucker handelt, denn es spielt sein ernährungstechnisch keine Rolle, um was für eine Zuckerart es sich handelt.</p>
<p>Brauner Zucker ist im Grunde weißer Zucker, dem die Hersteller wieder Melasse zugesetzt haben, um ihm den reichen Geschmack und die Farbe zu verleihen. Melasse ist ein klebriges, dunkelbraunes sirupartiges Nebenprodukt der Zuckerraffination. Brauner Zucker kann aufgrund der Melasse eine geringe Menge an Mineralien enthalten, ist jedoch zu klein, um einen echten Unterschied zu bewirken. Brauner und weißer Zucker geben Ihnen die gleiche Menge an Kalorien und beide erhöhen Ihren Blutzuckerspiegel genauso</p>
<h2><strong>Mythos: Der Verzicht auf Zucker in Lebensmitteln ist der einzige Weg, um die Zuckeraufnahme zu reduzieren</strong></h2>
<p>Es ist unmöglich, auf alle Arten von Zucker in Lebensmitteln zu verzichten oder zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke herauszuschneiden, um die Zuckeraufnahme zu reduzieren.</p>
<p>Wir können weiterhin Lebensmittel mit natürlichem Zucker wie Obst und Milch genießen. Wir sollten jedoch weniger häufig Lebensmittel mit Zuckerzusatz wie kohlensäurehaltige Getränke, Saftgetränke, Süßigkeiten, Kuchen, Kekse, Schokolade usw. essen. Wenn Sie sich eines bestimmten Lebensmittels entziehen, kann dies dazu führen, dass Sie mehr essen. Gönnen Sie sich gelegentlich eine kleine Portion Dessert, um den süßen Zahn zu befriedigen, aber lassen Sie sich nicht verwöhnen.</p>
<h2><strong>Mythos: Getränke ohne Zucker oder mit niedrigem Zuckergehalt können so oft und so oft eingenommen werden, wie ich möchte</strong></h2>
<p>Nährwertangaben sollten nur als Kurzreferenz verwendet werden. Verbraucher sollten sich jederzeit nicht nur auf die beanspruchten Nährstoffe konzentrieren, sondern sich auch auf die Informationen auf dem Nährwertkennzeichen und der Zutatenliste beziehen, um eine gesündere Lebensmittelauswahl zu treffen. Sogar Getränke und Lebensmittelprodukte mit &#8222;ohne Zucker&#8220; oder &#8222;niedrigem Zuckergehalt&#8220; können einen hohen Gehalt an Energie, Fett oder Natrium enthalten.</p>
<p>Andere Aussagen wie &#8222;weniger süß&#8220; und &#8222;ohne Zuckerzusatz&#8220; auf den Etiketten spiegeln möglicherweise nicht wirklich den Nährstoffgehalt des Produkts wider. Weitere Informationen zu den gesamten Ernährungseigenschaften des Lebensmittelprodukts finden Sie auf dem Nährwertkennzeichen.</p>
<h2><strong>Mythos: Zucker verursacht keine Zahnkaries</strong></h2>
<p>Einige Websites und verschiedene Quellen geben an, dass Zahnkaries nicht durch Zucker verursacht wird. Einige sagen, dass Karies mehr durch schlechte Mundpflege und Hygiene als durch Zucker verursacht wird, mit der Begründung, dass selbst wenn Kohlenhydrate und Zucker gegessen werden, aber gute Hygiene praktiziert wird, es keine Karies gibt. Einige geben auch an, dass „klebrige Kohlenhydrate“ wie Brot, Müsli, Trockenfrüchte, Kuchen usw. an den Zähnen haften bleiben, länger im Mund bleiben und den Zahnschmelz erodieren können.</p>
<h2><strong>Mythos: Zucker verursacht Diabetes</strong></h2>
<p>Die Verwirrung hier kann aufgrund der Tatsache entstehen, dass Menschen mit Diabetes ihre Kohlenhydrat- und Zuckeraufnahme überwachen müssen, um ihren Blutzuckerspiegel zu kontrollieren, aber der Konsum von Zucker ist nicht direkt mit Diabetes verbunden. Es kann aber indirekt verknüpft werden. Lassen Sie mich erklären. Eine Person kann aus einer Reihe von Gründen an Diabetes erkranken. Einer davon ist, wenn sie übergewichtig / fettleibig ist, einen sitzenden (inaktiven) Lebensstil führt und eine familiäre Vorgeschichte von Diabetes hat.</p>
<p>Der Verzehr großer Mengen kalorienreicher Lebensmittel führt zu einer Gewichtszunahme, da diese Lebensmittel reich an ungesunden Fetten, Natrium, raffinierten Kohlenhydraten und häufig Zucker sind. Wenn Sie mehr energiedichte Lebensmittel als nötig zu sich nehmen und nicht genug Sport treiben, nehmen Sie zu und, das kann dazu führen, dass Sie Diabetes bekommen. Ein ausgewogener Ausgleich zwischen Ernährung und <a href="/regelmaessiger-sport-beugt-krankheiten-vor/">Bewegung</a>, kann diesen Zyklus jedoch stoppen.</p>
<p>Dies kann zusammen mit anderen oben diskutierten Faktoren zu einer Insulinresistenz und dann zur Entwicklung von Diabetes führen, wenn keine Änderungen des Lebensstils vorgenommen werden (Gewichtsverlust und Bewegung). Um Typ-2-Diabetes vorzubeugen, müssen Sie ein gesundes Körpergewicht aufrechterhalten, indem Sie energiedichte Lebensmittel begrenzen, Sport treiben und Ihren <a href="/diabetes-im-alltag-nicht-immer-leicht/">Blutzuckerspiegel</a> regelmäßig überprüfen, insbesondere wenn Sie in der Familienanamnese an Diabetes leiden. <span class="_5yl5">Auch Nahrungsergänzungsmittel können bei einigen Menschen den Blutzucker verbessern. Immer wieder im Gespräch sind zum Beispiel <a href="https://spermidin-kapseln.de">Spermidin</a>, <a href="https://praxistipps.focus.de/zimt-bei-diabetes-was-sie-ueber-das-heilmittel-wissen-sollten_105612">Zimtkapseln</a> Selen und Chrom.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diabetes im Alltag – nicht immer leicht</title>
		<link>https://gesund-vital-fit.net/diabetes-im-alltag-nicht-immer-leicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fusspflege]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2020 08:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gesund-vital-fit.net/?p=1324</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer an Diabetes erkrankt, der wird im Alltag mit Herausforderungen konfrontiert, die gesunde Menschen nicht kennen. Nicht nur die Ernährung und der allgemein schlechtere gesundheitliche Zustand spielen eine Rolle, sondern auch Dinge, an die vor <a class="mh-excerpt-more" href="https://gesund-vital-fit.net/diabetes-im-alltag-nicht-immer-leicht/" title="Diabetes im Alltag – nicht immer leicht">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wer an Diabetes erkrankt, der wird im Alltag mit Herausforderungen konfrontiert, die gesunde Menschen nicht kennen. Nicht nur die Ernährung und der allgemein schlechtere gesundheitliche Zustand spielen eine Rolle, sondern auch Dinge, an die vor einer Erkrankung niemand denkt.</em></p>
<h2>Eingeschränkte Lebensqualität durch Diabetes</h2>
<p>Wer einmal die Diagnose Diabetes erhalten hat, der muss seinen gewohnten Alltag umkrempeln. In erster Linie geht es darum, den Blutzuckerspiegel möglichst konstant zu halten und Folgeerkrankungen durch Diabetes durch einen gesunden Lebensstil zu vermeiden.</p>
<p>Die erste Voraussetzung, um stets den Überblick über den Blutzucker zu behalten: Das Essen muss abgewogen werden, damit Betroffene wissen, welche Mengen an Insulin benötigt werden. Das Essen genießen und ganz ohne Hintergedanken so viel konsumieren, wie man mag? Das ist für Diabetiker in der Regel nicht mehr möglich.</p>
<p>Nicht nur die <a href="/gesunder-darm-dank-richtiger-ernaehrung-und-darmsanierung/">Ernährung</a> spielt eine große Rolle, um Erkrankungen in der Folge von Diabetes zu vermeiden. Wenn Diabetiker auf <a href="/regelmaessiger-sport-beugt-krankheiten-vor/">Sport</a> verzichten, schaden sie ihrem Organismus weitaus mehr, als wenn ein ansonsten gesunder Mensch sich unzureichend bewegt. Wer als Diabetiker keine Lust auf Sport hat, der sollte diesen dennoch betreiben &#8211; ob er möchte oder nicht.</p>
<p>Wer immer gern gegessen hat und Sport nicht mag, für den bedeutet die Umstellung in der Folge einer Diabeteserkrankung eine große Herausforderung, die nicht jeder von heute auf morgen bewältigen kann.</p>
<h2>Diabetes: Auch beim Thema Finanzen schwierig</h2>
<p>Neben den Einschränkungen im Alltag gibt es noch ein anderes Problem: Diabetiker sind alles andere als gern gesehen bei verschiedenen Versicherungen. Ob Berufsunfähigkeitsversicherung oder private Krankenversicherung &#8211; die Verantwortlichen wissen, dass Folgeerkrankungen drohen und nehmen Diabetiker nur ungern als neues Mitglied auf. Wer zum Beispiel <a href="https://www.pflegeversicherung-experten.de/pflegeversicherung-trotz-diabetes.html">als Diabetiker eine Pflegeversicherung abschließen möchte</a>, hat nur die Auswahl zwischen zwei Versicherungsgesellschaften &#8211; alle anderen lehnen einen Antrag automatisch ab.</p>
<p>Die Besorgung der dringend benötigter Teststreifen für Bluttests können ebenfalls zum Problem werden. Die Kosten für die Streifen werden von der Krankenkasse nur dann erstattet, wenn regelmäßig Insulin gespritzt wird. Ist das nicht der Fall, muss der Betroffene selbst für die Kosten aufkommen.</p>
<h2>Kosten und Risiken gehen Hand in Hand mit der Erkrankung</h2>
<p>Diabetiker zu sein ist nicht nur für das eigene Wohlbefinden und das nahe Umfeld schwierig, sondern bedeutet auch im Hinblick auf die finanzielle sowie rechtliche Lage eine große Bürde.</p>
<p>Wer als Diabetiker die Grundsicherung bzw. das sogenannte Hartz 4 bekommt, der muss mit dem Geld sehr gut haushalten. Das liegt nicht daran, dass der Satz ohnehin bereits knapp bemessen ist, sondern an den hohen Kosten für eine gesunde und für Diabetiker geeignete Ernährung.</p>
<p>Natürlich sollten Diabetiker wie alle Menschen mit chronischen Krankheiten vor allem <a href="/gesund-essen-darauf-kommt-es-an/">frische Lebensmittel</a>, Obst, Gemüse und Vollkornprodukte essen. Fast Food und Süßes sowie Fettiges muss hingegen weitestgehend vermieden werden, damit sich die Krankheit nicht verschlimmert oder Übergewicht droht. Eine ausgewogene Ernährung ist in der Regel allerdings teuer.</p>
<h2>Diabetiker häufig mit Schwerbehindertenstatus</h2>
<p>Wer an Diabetes erkrankt ist, der kann eienn <a href="http://www.behindertenbeauftragter.de/SharedDocs/Downloads/DE/BehinderungundAusweis_LVR.pdf?__blob=publicationFile">Ausweis für Schwerbehinderte</a> beantragen.</p>
<p>Den Status des Schwerbehinderten zu erlangen, ist für Diabetiker alles andere als einfach. Mit verschiedenen Gutachten muss nachgewiesen werden, dass es Betroffenen tatsächlich &#8222;schlecht genug&#8220; geht. Erst dann profitieren Diabetiker eventuell von finanziellen und rechtlichen Vorteilen.</p>
<p>Wenn jemand erst einmal den Status des Schwerbehinderten hat, dann kann sich das in sozialer bzw. gesellschaftlicher Hinsicht durchaus auch negativ auswirken. Menschen nehmen vielleicht Abstand, weil sie Betroffene nicht mehr für belastbar genug halten. Auch Arbeitgeber haben manchmal Vorbehalte, sofern ein Diabetiker zum Beispiel einen Mini-Job annehmen möchte.</p>
<h2>Autofahren als Diabetiker risikoreicher</h2>
<p>Sofern es sich um insulinpflichtige Diabetiker handelt, kann eine Unterzuckerung sehr plötzlich auftreten. Wer noch mit dem Auto unterwegs ist, der lebt mit der Gefahr, dass die sogenannte <a href="https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/hypoglykaemie/unterzuckerung-bei-menschen-ohne-diabetes.html">Hypoglykämie</a> währender der Fahrt auftritt.</p>
<p>Wenn das passiert, können Fahrer nicht mehr adäquat auf den Verkehr reagieren und werden im schlimmsten Fall bewusstlos. Das bedeutet ein hohes Risiko, sowohl für den Diabetiker selbst als auch für andere Verkehrsteilnehmer.</p>
<p>Nicht nur wegen der Unterzuckerung, sondern auch aufgrund anderer Leiden, kann das Autofahren zum Spießrutenlauf werden. Oftmals haben Diabetiker Probleme mit dem Sehen, weil die Augen in Mitleidenschaft gezogen werden. Eine eingeschränkte Sicht führt im Straßenverkehr ebenfalls zu einem höheren Risiko.</p>
<p>Viele Diabetiker haben Probleme mit Missempfindungen durch geschädigte Nerven in den Beinen, Armen und Händen. Das kann im Straßenverkehr zur Gefahr werden, wenn das Lenkrad nicht mehr gut in der Hand liegt oder die Pedale aufgrund der akuten Nervenschmerzen nicht mehr rechtzeitig betätigt werden können.</p>
<h2>Auch in sexueller Hinsicht benachteiligt</h2>
<p>Neben den zahlreichen oben erwähnten kritischen Lebensbereichen gibt es noch ein weiters schwieriges Thema für Diabetiker: die Sexualität. Viele Diabetiker müssen mit sexuellen Störungen leben, weil sie organische oder psychische Beschwerden haben. Frauen haben mit Scheidentrockenheit und Männer mit einer vollständigen oder teilweisen Impotenz zu kämpfen. Das sorgt für eine Belastung innerhalb der Partnerschaft, aber auch für den Einzelnen.</p>
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